Oha. Jetzt sind das schon 10 Jahre. 10 Jahre sehe ich mir regelmäßig live diese Band an, denn sie ist einfach genial. 10 Jahre bekomme ich schon regelmäßig Gänsehaut von der Stimme dieses Sängers.
Sieben Jungs, alle sehr sympathisch, und alle geborene Musiker. Covern Rock aus den 80ern. Die meisten ganz niedlich, doch mein Augenmerk lag eigentlich dauernd auf dem zweiten Keyboarder. Ok, ich fand den Sänger auch schon immer ganz süß. Aber nie habe ich ihn wirklich registriert, habe mir nie weiter Gedanken darüber gemacht. Und jetzt...
Der Sänger. Schon wieder bekomme ich Gänsehaut, viel intensiver als je zuvor. Denke nicht länger nur an seine Stimme, sondern denke an das, was da Freitag Nacht zwischen uns passiert ist...
Das Konzert war total klasse, die Jungs waren super drauf. Gleich als wir reinkamen, hat mich der Sänger, nennen wir ihn Chris, mit einem Küsschen begrüßt. In Ordnung, man hat sich mal gesehen in den letzten Jahren, aber ich war doch erstaunt über diese vertraute Geste. Und...- ja, auch sehr kribbelig. Aber na ja, denke ich noch, das ist bestimmt nur die Atmosphäre, die Vorfreude auf einen schönen Auftritt meiner Lieblingsband. Na klar...
Ok, so sind wir seit einigen Monaten wieder solo. Und ok, irgendwie hat sich meine Einstellung zu One- Night- Stands verändert. Aus einem extremen NIEMALS ist ein extremes VIELLEICHT, IN ABSOLUTEN AUSNAHMESITUATIONEN geworden. Aber, NICHT ok... weshalb denke ich da gerade jetzt dran, während die Band den ersten Titel anspielt? Die Erkenntnis schießt mir durch den Kopf direkt in mein Blut. Chris IST eine Ausnahmesituation!!! Der Mann ist purer Sex. Er verkörpert Sex, er lebt Sex in seinen Bewegungen. Er ist nicht besonders groß, hat aber einen wahnsinnigen Körper. Muskulös, nicht zu extrem, vor allem nicht dürr... genau, wie ich es liebe. Leicht gebräunt, mit fast schwarzen Augen. Länger als zwei Sekunden in diese Augen geblickt und ich bin nicht mehr ansprechbar...
Ich ertappe mich dabei, wie ich mir viel zu oft einen Blick auf seinen fast nackten Oberkörper gönne. Ertappe mich, wie meine Augen immer wieder über seine eng sitzende Lederhose wandern... was ist nur mit mir los? Ich stelle mir vor, seine Haut zu berühren. Sein leises Lachen, als er mich in die Arme nimmt. Seine Küsse, die mich völlig wahnsinnig machen. Mein brennendes Verlangen, ihn nah zu spüren...
Es sind neue Gefühle in mir, sie sind warm und fühlen sich wirklich gut an. Anderseits möchte ich mich eigentlich dagegen wehren, denn es wird immer stärker und ich weiß noch nicht mal, ob der Mann eine Freundin hat. Mein Puls rast, und nicht nur mein Herz klopft verdammt verdächtig. Herrgott, komm schon, beherrsch dich...
So vergeht ein wunderschönes Konzert, aber irgendetwas stimmt nicht. Meine Gedanken schweifen immer mehr ab, doch es ist noch etwas... ich weiß. Obwohl ich in der ersten Reihe stehe, direkt vor der Bühne, schaut Chris mich beim Singen nicht ein Mal an. Er hat immer einen guten Bezug zum Publikum, flirtet mal dorthin, mal dahin. Doch er sieht durch mich hindurch, als wäre ich Luft. Scheiße. Habe ich etwa einen zu intensiven Blick auf seine Hose gewagt und bin aufgeflogen??
Das definitiv letzte Lied, „Hey, little girl“ von Icehouse. Wunderschön. Ich gebe mich meinen Träumen hin, bis mich meine Freundin unsanft schubst. Schrecke hoch... keine 20 Zentimeter von mir entfernt sehe ich in Chris` dunkle Augen. Er steht direkt vor mir und singt mich an. „Hey, little girl…”. Als ich die Augen öffne, grinst er. Mir läuft es eiskalt den Rücken runter von seinem intensiven Blick. Es ist, als könne er Gedanken lesen. Mir ist so heiß...
Das Konzert ist vorbei und die Jungs verschwinden hinter die Bühne. Ich weiß, sie werden duschen, um sich dann wieder unter das Publikum zu mischen und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.
„Hey, Süße, was ist denn los???“ - meine Freundin ist schon fast empört, weil ich so abwesend bin. Ich seufze: “Er duscht...!!!“ Sie: „Oje, nicht, was ich jetzt denke, oder?“
Oh, ich kann doch nichts dafür! Ich weiß nicht, wo das hinführt, aber ich spüre, dass etwas in der Luft lag vorhin zwischen uns. Ich stelle mir vor, wie er unter der Dusche steht, das heiße Wasser seinen nackten Körper herunterläuft. Wie er die Augen schließt und das Gesicht in den Strahl hält, um sich dann einzuseifen... Shit, ich bin noch immer mitten unter Leuten in dieser Kneipe, und etwas stimmt überhaupt nicht. Meine Freundin hat nur ein breites Grinsen übrig, als ich ihr von meinen Gedanken erzähle. Für einen kurzen Moment überlege ich, ob ich jetzt einfach nach Hause fahren soll. Aber das lässt diese Situation nicht zu, dafür sind die Gefühle in mir zu heftig.
So denn, ich hole mir noch etwas zu trinken. Versuche, mich an den Gesprächen der anderen zu beteiligen. Und dann passiert es... Chris` leises, kehliges Lachen ertönt hinter mir. Sofort reagiert mein Körper darauf, und es trifft mich wie ein Blitz. Ich habe das Gefühl, als fährt mir jemand mit allen 10 Fingernägeln sanft die Wirbelsäule herunter, meine Brustwarzen drücken steinhart gegen den Stoff von meinem BH . „Hey... hat es dir gefallen?“ Ganz langsam drehe ich mich um. Sehe ihm in die Augen. Bringe ein aufrichtiges Grinsen zustande: „Ja, doch, absolut. Ihr wart super drauf, hm?“ Er sagt nichts. Grinst noch immer. Meine Güte... was mache ich denn jetzt? Der Ausdruck in meinen Augen ist eindeutig, das weiß ich genau. Wenn er den richtig deutet... entweder kommt er mir gleich näher oder ich habe auf Ewigkeiten hier Hausverbot. Die Bilder in meinem Kopf fahren Achterbahn...
„Ich würde gern noch woanders hin, kommst du mit?“ WAS??? Jetzt oder nie, deshalb: „Na, klar... lass uns gehen!“. Ein kurzer Blick zu meiner Freundin. Sie schmunzelt und schüttelt den Kopf. Egal, nichts wie weg hier. Wir drängeln uns durch die dichte Menge, und im Vorbeigehen grüßt Chris in alle Richtungen. Kurz bevor wir die Tür erreichen, greift er nach meiner Hand. Seine Finger sind warm. Und endlich, endlich erreichen wir die Straße. Hinter uns ruft jemand: „Hey, Chris!“ Chris: „Nö, bin schon weg!“ Er packt meine Hand fester und wir rennen los. Rennen, bis wir um die nächste Ecke sind und uns keiner mehr sehen kann. Bleiben dort stehen, lachend, außer Atem. Ich lehne mich an die Hauswand, Chris steht dicht vor mir. Und ganz langsam weicht das Heitere aus dieser Situation, wir sehen uns in die Augen... und unsere Unbeschwertheit verschwindet. Plötzlich spüre ich meine Sehnsucht nach ihm wieder, stark wie nie zuvor. Einfach alles in mir schreit nach seiner Nähe. Und er kommt näher... War ich im ersten Moment nicht fähig, mich zu bewegen, lege ich jetzt meine Hand um seinen Nacken und ziehe ihn zu mir heran. Ich rieche sein Duschgel und ein wenig Zigarette, und seine Lippen schmecken nach verdammt viel mehr.
Das, was vorher in mir meinte, vernünftig sein zu müssen, hat sich endgültig verabschiedet. Wir lösen uns langsam ein Stück voneinander, halten uns in den Armen und sehen uns an. Er grinst schon wieder, frech und fast dreist. Ich sage: „Hey, das ist nicht fair!“ Sein Grinsen weicht nicht. „Was?“ fragt er leise. „Weißt du eigentlich, was du heute Abend mit mir gemacht hast? Was du mit meinem Körper angestellt hast? Wie soll ich mich da beherrschen?“. Wie zufällig rutscht seine Hand von meinem Rücken hinunter auf meinen Po, und er zieht mich ein Stück näher an sich heran. „Was glaubst du eigentlich, woran ich gedacht habe, als ich vorhin unter der Dusche stand? Ich war verdammt froh, das der Rest der Band bereits fertig war, das wäre sonst etwas peinlich geworden...“.
Wir küssen uns wieder, und mein Verlangen, was vorher den ganzen Körper in Besitz genommen hat, konzentriert sich jetzt in meinen Schoß. „Bitte, lass uns gehen. Ich will deinen Körper spüren, will dich zum Wahnsinn treiben heute Nacht. Ich will...“. Er küsst mich wieder, diesmal fester, verlangender. Seine Hand greift mir direkt zwischen die Beine, reibt mir hart über den Schritt. Ich stöhne auf, dränge mich an ihn und spüre seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Jeans. „Chris, wir müssen hier weg. Lass uns endlich verschwinden!!!“. Er lacht leise: „Ok... zu dir? Ist Taxi dann ok?“ Na klar. Total egal, Hauptsache endlich hier weg, und endlich mit ihm allein.
Nach einer schweigenden und spannungsgeladenen Taxifahrt sind wir endlich bei mir angekommen. Als ich dir Tür aufschließe, ist mir doch etwas mulmig zumute. Was tue ich hier eigentlich? Wie wird das enden? Doch nun hat es noch nicht mal richtig angefangen, und verdammt... ich will mich doch gar nicht wehren. Ich kann mich nicht wehren, denn ich will diesen Mann mit einer solchen Intensität, dass es mich rasend macht. Er ist das, was ich an Männern so sexy finde: Verdammt selbstbewusst und direkt. Verdammt nah an der Grenze zu unverschämt.
Chris verbringt keine Zeit damit, sich bei mir umzuschauen. Er setzt sich auf die Couch und zieht die Schuhe aus. Ich lege eine CD ein, „Sisters of Mercy“. Dann stehe ich vor ihm und versuche die Spannung zwischen uns etwas zu entschärfen: „Möchtest du ein Glas Wein?“ Er lächelt: „Nein“. Abrupt steht er auf und macht einen Schritt auf mich zu. In meinem Bauch setzt ein Wirbelsturm ein: „Möchtest du etwas anderes?“ Er nimmt mich wieder in den Arm und sagt: „Ich möchte Sex mit dir. Heißen, harten Sex. Und dann irgendwann nochmal leisen, zärtlichen Sex, mal sehen... Ist das ein Angebot?“ Peng. Eben hat sich – endlich -, alles was in meinem Kopf war, verabschiedet.
Ich spüre die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen, und dass mein ganzer Schoß pocht. Seine Lippen suchen mich, ganz sanft und zärtlich spielt seine Zunge mit meiner. Auch, wenn ich es genieße, dass er eine wahnsinnige Macht über mich hat, ich drehe den Spieß um. Ziehe ihm sein Hemd aus, meine Finger wandern über seinen Rücken. Öffnen dann seine Hose. Er trägt enge Shorts, unter denen sich etwas sehr hart abzeichnet. Wie zufällig fahre ich mit der Hand darüber und Chris stöhnt auf. Es dauert nicht lange, und wir stehen uns in Unterwäsche gegenüber.
Ich bin so geil darauf, seinen Schwanz endlich zu sehen und zu berühren, und doch zögere ich den Moment hinaus. Koste die Spannung aus bis ins Unendliche. Statt dessen dirigiere ich ihn zu meinem Bett und wir lassen uns fallen. Chris beugt sich über mich und öffnet meinen BH. Zieht ihn mir aus. Mein Körper streckt sich ihm sehnsüchtig entgegen, und er bedeckt ihn mit Millionen kleinen Küssen. Umkreist mit der Zunge meine harten Brustwarzen. Die Region um meinen Slip lässt er aus - ich hätte nicht gedacht, dass er meine Geilheit noch steigern kann. Willenlos flehe ich ihn an: „Komm schon, berühr mich, fass mich endlich an!!!“ Er grinst schon wieder. Mein Gott, diese Macht, die er über mich hat! „Eine Sekunde, Süße!“ Er kniet sich vor mich und zieht sich die Shorts aus. Ich muss schlucken, als ich seinen nackten Schwanz das erste Mal sehe. Er ist kräftig gebaut, und... beschnitten. Wie ich das liebe! Er beugt sich über mich und zieht mir ganz langsam den Slip aus.
Legt sich auf mich, seine Schwanzspitze pocht an meinem Kitzler. Wir küssen uns, und nach einer Weile schickt er seine Lippen wieder auf Wanderschaft. Plötzlich hält er inne. „Hey...!“ Seine Augen hängen an der äußersten Stange vom Bett. Ich drehe den Kopf... dort hängt mein Seidenschal! Er schaut mir fragend in die Augen. Vertrauen ist zwischen uns heute Nacht keine Frage mehr. So halte ich seinem Blick stand und lasse mir von ihm die Augen verbinden. Liege dann da, angespannt, und warte, was er tun wird. Endlose Sekunden passiert gar nichts. Dann schiebt er ganz langsam seinen Finger in mein nasses Loch. Ich stöhne auf und greife nach ihm, doch meine Hand greift ins Leere.
Mit meinen Beinen kann ich ertasten, dass er vor mir kniet. Für einen Sekundenbruchteil denke ich `Oh Gott, wenn er dich jetzt leckt, dann schreie ich das ganze Haus zusammen`. Sein Finger bewegt sich in mir, streift immer wieder meinen G-Punkt. Ganz langsam lässt er einen zweiten Finger folgen, und dann spüre ich seine Zunge an meinem Kitzler. Ich kann mich nicht mehr beherrschen, stöhne und stammle: „Chris, meine Güte, was machst du mit mir... komm her... lass mich deinen Schwanz berühren... oder nein, hör nicht auf...“ Er hört nicht auf. Seine Finger werden schneller, seine Zunge härter. Ich ziehe mir das Tuch von den Augen, halte mich hinter mir an den Stangen meines Bettes fest und er jagt mich in einen wahnsinnigen Orgasmus... Noch während ich komme, legt er sich wieder auf mich. Seine Stimme klingt kratzig „Ja, Baby, ich will dich spüren, wenn du kommst...“ Meine Hände krallen sich an ihm fest, bis mein Höhepunkt langsam verebbt.
Er schaut mich, grinst: „Gut???“ Ich sehe ihn an und denke, na warte, dir wird dein Grinsen schon noch vergehen.....
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