Für Sarah (von Uwe)



Hey, wir waren lange nicht mehr hier. Endlich mal ein paar Tage Urlaub. Raus aus dem Trott. Früher waren wir öfter mal hier an der Nordsee. Es gibt so ein schönes Ferienhaus hier. Drei Wohnungen ebenerdig, sonst weit und breit keine Nachbarn. Plattes Land eben und nur zwei Kilometer bis zum Strand. Die Sonne lacht uns an, als wir aus dem Auto steigen. So ein verlängertes Wochenende ist schon herrlich.

Mal ganz ohne Kinder, ohne Fernseher oder PC. Kein Telefon. Mal einfach entspannen, die Seele baumeln lassen. Was lesen, mal wieder was von Hand schreiben, was zusammen spielen und reden. Mich nur mit ihr beschäftigen müssen. Sie beobachten, mit ihr lachen, ein paar Fotos schießen, einfach Spaß haben eben. Das macht mich glücklich und lässt mich schnell den Alltag vergessen. Den Stress im Job, Termine nach Feierabend und andere Nervenanspannungen. Alles weg, verdrängt, vergessen.

Während ich diese Gedanken habe und die Umgebung genieße, ist sie ein paar Schritte vorausgegangen und steht im Garten. Sie biegt ein wenig ihren, von der langen Fahrt, eingerosteten Körper. Ein paar Kniebeugen, Rumpfbeugen und Hüftkreisel und dann richtig lang durchstrecken. Sie sieht echt süß aus. Mit ihren nackten Füßen steht sie im Gras, ihr kurzer Rock lässt viel von ihren schlanken Beinen sehen und ihr Sonnentop ist bis über den Nabel hochgerutscht. Meine Hose wird schon wieder viel zu eng.

Plötzlich bemerkt sie, wie ich sie ansehe. Sie lächelt und beugt sich noch einmal unendlich langsam nach vorne, während ich nun auf sie zugehe. Ich kann ihre herrlichen Brüste sehen und genieße es. Dann dreht sie sich um und wiederholt diese Übung. Ihr Rock rutscht immer höher und ich sehe ihren knappen String, lege nun meine Hände sanft auf ihren süßen Po und schmiege mich eng an sie. Sie kommt wieder hoch. Eine meiner Hände legt sich auf ihren Bauch, die andere auf eine Brust. Minutenlang stehen wir einfach nur da und genießen unsere Zweisamkeit.

Dann gehen wir rein, auspacken, Kühlschrank einräumen, den Ouzo ins Eisfach. Ich setze einen Kaffee auf und schalte leise Musik ein. Wir hängen Halstücher über einige Lampen und stellen jede Menge Kerzen auf. Schnell wird es urgemütlich und bald liegt der Duft von frischem Kaffee in der Luft.

Wir kuscheln uns auf die Couch und entspannen, bis unsere Körper Hunger signalisieren. Wir gehen zusammen duschen. Während wir gefühlvoll gegenseitig unsere Körper einseifen, überlegen wir, wo wir etwas essen gehen. Da wir aber gar nicht so recht vorplanen wollen, an diesem Wochenende, ziehen wir einfach so los in den Ort. Irgendwo werden wir schon unseren Hunger stillen. Wir spazierten ein wenig am Deich entlang und fanden ein kleines Restaurant. Sehr gemütlich eingerichtet und nicht zu voll. Nach einem herrlichen Essen gab es noch einen leckeren Milchkaffee. Wir unterhielten uns über dieses und jenes und plötzlich sah ich ihn. Etwas größer als ich, sportlich, drei Tage Bart, Jeanstyp. Ui, dachte ich, wie würde Sarah jetzt sagen? "Auf so einen Mann könnte ich!"

Sie meint das wohl immer im rein sexuellen Sinne. Für's Leben mit allem drum und dran, war es nicht ganz so wichtig. Aber so ein Typ erregte sie. Mir ging es ja bei manchen Frauen ähnlich. Ich behielt für mich, was ich gesehen hatte und beobachtete ihn eine Weile. Er war allein und schien alle Zeit der Welt zu haben. Ich wartete, bis er zur Toilette musste und folgte ihm dann. Als ich sah, dass wir alleine waren, sprach ich ihn an: "Moin! So allein unterwegs?"

"Jau, gezwungenermaßen.", gab er zurück und wir kamen kurz ins Gespräch. Seine Frau war krank. Eigentlich war sie nur schwanger, aber nun mit Blutungen in der Klinik. Er konnte da wenig tun und war nun unterwegs, um sich ein wenig abzulenken. Dafür hatte ich eine gute Idee. Ich sagte ihm, was ich vor hatte und gab ihm folgende Option: "Ich gehe zuerst wieder an unseren Tisch. Du schaust dir dann gleich meine Frau an. Wenn sie dir gefällt und du Lust auf meinen Plan hast, schickst du mir heute Nacht eine sms aufs Handy." Ich gab ihm meine Nummer und ging zurück zu Sarah.

Am nächsten Morgen war ich noch vor Sarah wach und schaute auf mein Handy. "1 Kurzmitteilung erhalten" stand auf dem Display. Mein Herz schlug schneller, denn ich war gespannt, ob er es war, der geschrieben hatte. Hatte ich das wirklich getan? Hatte ich den Mut gehabt diesen Plan nicht nur zu phantasieren, sondern ihn auch tatsächlich zu beginnen? Schnell drückte ich die Tasten. Eine mir unbekannte Nummer wurde als Absender angezeigt. "Hi Mike. Ich bin begeistert und auf jeden Fall dabei, wenn du es ernst gemeint hast und nicht alles ein schlechter Witz war. -Thomas-"

Jetzt wurde mir heiß und kalt. Ich hatte es getan, soviel stand fest. Wollte ich es auch durchziehen. Ich stand an der Tür zum Schlafzimmer und schaute Sarah zu, wie sie seelenruhig und von nichts ahnend schlief. Ja! Ich wollte! Ich wollte es ihr gönnen!

Als erstes warf ich die Kaffeemaschine an und ging dann duschen, zog mir was leichtes über und fuhr los, um Brötchen und Croissants für ein leckeres, ausgedehntes Frühstück zu holen. Ab jetzt musste ich beginnen den Plan zurechtzulegen und einen vor Erotik knisternden Tag zu schaffen. Von unterwegs rief ich die Nummer an, die als Absender für die sms angezeigt wurde und tatsächlich meldete sich der Typ vom Vorabend am anderen Ende. Ich besprach mit ihm die Details und einige Spielregeln. Alles andere würde sich schon ergeben. Sarah und ich verstanden uns mit einem kurzen Blickkontakt und wenn sie nicht mitmachen wollte, würde ich es sofort merken und das Spiel beenden.

Am Ende dieses wunderschönen Tages lagen wir aneinandergekuschelt auf der Couch. Ich begann Sarah zu streicheln und wir wechselten bald das Zimmer. Immer leidenschaftlicher wurden unsere Küsse und langsam wurden wir immer geiler aufeinander. Irgenwann stand ich kurz auf und löschte das Licht völlig. In absoluter Dunkelheit lag Sarah auf dem Bett. Ich schaute kurz ins Wohnzimmer und sah Thomas. Er hatte meinen Schlüssel unter der Fußmatte gefunden und war hereingekommen, hatte sich komplett ausgezogen und war für uns bereit.

Ich ging zurück zu Sarah und drehte sie auf den Bauch, streichelte und massierte sie. Dann legte ich mich neben sie, zog den Kopf an meine Brust und hielt sie einfach in den Armen. Meine Hände wanderten über ihren Körper. In diesem Moment schlich sich Thomas zu uns ins Schlafzimmer, kniete sich hinter Sarah vor das Bett und legte eine Hand auf ihren Po. Die andere in ihren Nacken. Jetzt erschrak sie kurz, denn sie fühlte auf einmal zwei Hände zu viel auf ihrem nackten Körper. Trotzdem sagte sie nichts, sondern ließ nur ein wohliges Stöhnen hören. "Genieß es einfach.", flüsterte ich ihr ins Ohr und küsste sie wieder lange und zärtlich.

"Dreh dich jetzt um, ich will dich von hinten sehen." Sie tat es und schmiegte sich an diesen fremden Mann. Für sie war es erst einmal nur ein Körper, ein lebendes Spielzeug und trotzdem ein Genuss. Thomas streichelte sie zärtlich und saugte an ihrer Brust, während ich in der Löffelchenstellung hinter ihr lag. Dann nahm er sie hoch. Sie schien leicht wie eine Feder und setzte sie auf sich. Ich sah seinen großen Ständer, der steil nach oben ragte, als er sie langsam auf sich niederließ. Sarah stöhnte etwas unterdrückt und genoß jeden Zentimeter, der in sie eindrang. Jetzt saß sie ganz still auf ihm. Ich wusste genau, was sie mit ihren Beckenmuskeln anstellen konnte und hatte schon Angst, dass es Thomas viel zu schnell kommen würde.

Daher kniete ich mich jetzt hinter Sarah, nahm ein wenig Gleitgel und massierte ihren Hintereingang. Ich griff ihr in den Nacken und drückte sie nach vorne auf seine Brust. Erst ließ ich nur einen Finger in ihren süßen Hintern gleiten, was sie mit einem lustvollen Stöhnen begrüßte. Dann rieb ich auch meinen Schwanz mit dem Gel ein und glitt langsam in sie. Ich ließ sie sich an diese Dehnung gewöhnen. Ganz langsam versenkte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Po, wartete kurz und fing dann an sie langsam zu vögeln. Auch Thomas bewegte sich nun und stieß von unten in ihre feuchte Höhle. "Wir sind alleine.", flüsterte ich ihr ins Ohr. "Weit und breit kann uns keiner hören. Laß deiner Lust freien Lauf und genieße."

Dieser Satz kam keine Sekunde zu spät. Sie begann sich zu bewegen. Immer stärker kreiste ihr Becken und immer lauter wurde ihr Stöhnen, bis sie es sich mit einem langen Lustschrei kommen ließ. Sie sackte zitternd auf diesem fremden Mann zusammen und wir hielten sie noch einige Minuten in dieser Position fest. Dann ließ ich sie zur Seite rollen, schmiegte mich wieder von hinten an sie. Thomas drehte sich um, und Sarah begann ihn zu blasen. Sie verwöhnte diesen Schwanz und ich drang nocheimal von hinten in ihren immer noch heissen Körper. Fast zeitgleich waren Thomas und ich am Gipfel der Lust angekommen. Als Sarah merkte, dass er soweit war, entließ sie ihn aus ihrem heissen, gierigen Mund und sein Saft spritzte genau in dem Moment auf ihre Brust, als ich meinen mit einem lauten Lustschrei in ihren Körper schoß.

Geschafft und unendlich glücklich schliefen wir alle drei ein. Sarah hatte sich zu mir gedreht und Thomas hatte sich nun von hinten an sie geschmiegt. Als wir am nächsten Morgen erwachten, war er allerdings schon fort. Wir duschten und frühstückten zum letzten mal an diesem Ort und machten uns dann wieder auf den Heimweg.

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