Spiel (von Venus)



Ich sah ihn erstaunt an.Hier, mitten im Restaurant? Was meinst Du, doch eigentlich war mir klar, was er meinte. Er ist offen, offener als ich. Wir reden viel über Sex, aber über meine Wünsche? Nein, ich habe nie, auch im Bett, nie gesagt, was ich gerne, oder wie ich es gerne hätte. Dann rutschte er neben mich, nahm mich in den Arm, flüsterte in mein Ohr, ich sag Dir, was Du Dir wünscht.

Du möchtest ein warmes Zimmer, ein großes Bett, Kerzen, aber nicht zu hell. Du möchtest gestreichelt werden, ganz langsam, Hände, die überall den Körper berühren, Deinen Hals, Deinen Busen, Deinen Bauch. Küsse in die Halsbeuge und auf das Ohr, warmer Atem, der über Deine Haut streicht, Finger, die durch Dein Haar kraulen.

Du möchtest Dich zurücklegen und geniessen. Möchtest die Finger über Deine Beine gleiten fühlen, die in der Kniekehle verweilen, dort streicheln, dann weiter über Dein Bein zu Deinen Füßen, Deine kleinen, lackierten Nägel in den Mund nehmen, an ihnen saugen, Hände, die wieder das Bein hochfahren, immer an Deiner intimsten Stelle vorbei.

Du möchstest solange gestreichelt werden, bis Deine Muschi feucht ist und sich danach sehnt, berührt zu werden. Doch noch ist es nicht soweit, denn wir werden uns die Zeit nehmen, Deinen ganzen Körper zu verwöhnen, dreh Dich um.

Dann liegst Du auf dem Bauch, denn Dein Rücken kann entzücken. Du spürst eine Zunge über Deinen Rücken gleiten, zu Deinem Po, Zähne, die an Dir knabbern. Finger, die zwischen Deine Pobacken gleiten und naß wieder herauskommen. Hmmm, Deine Muschi hat wohl Sehnsucht. Doch sie kann und muß noch warten. Denn Du liebst dieses Spiel, Finger, die immer wieder an der heißen Stelle vorbeifahren.

Du hebst den Po, um zu zeigen, daß du mehr möchtest, doch dieses Spiel bestimme ich. Und ich habe noch viel Zeit! Ich drehe dich herum, sehe Deinem Gesicht an, wie entspannt Du bist. Wirst Du schläfrig? Dann muß ich Dich wieder wecken. Schnell ein Finger, der an Deinem kitzler vorbei streichelt, kurz in Deine heiße feuchte Muschi taucht, und dann weiter über Deinen Oberschenkel streicht. Ein kurzes Stöhnen von Dir, Du möchtest mehr, aber Du kriegst es noch nicht.

Wieder kommt der Finger zurück, vibriert auf dem Kitzler, taucht wieder ein in Dich, ein zweiter Finger folgt, Du drückst Deinen Unterleib den Fingern entgegen, und dann sollen die Finger in Dir spielen, rhytmisch gegen diesen Punkt. Du möchtest die Augen schließen, ganz auf Dich konzentriert, und Du weißt,ich werde nicht aufhören, bis Du erschöpft und zufrieden bist.

Nicht mehr, sagst Du irgendwann, aber ich werde Dich weiter streicheln, denn Dein Nein ist immer eine Bitte nach mehr. Und ich werde Dir mehr geben, ich werden Deinen Kitzler lecken, während meine Finger weiter in Dir spielen, ich werde ihn saugen und drücken, während Deine Feuchtigkeit über meine Hand läuft. Je erregter Du wirst, umso mehr läuft es bei Dir.

Es erregt mich, Dein Stöhnen zu hören und Deine Lust zu erleben, denn ICH bin es, der es Dir macht.
Ich bin ganz dicht an Dir, sehe Deine Scham vor Augen, und Du weißt, daß ich Dich gerne ansehe dabei. Dein Stöhnen wird jetzt lauter und heftiger, Du möchtest am Kitzler gestreichelt werden, die andere Hand in Dir, sie stößt heftiger, und dann wird Dein Stöhnen schneller und leiser, und ich weiß, Du wirst jetzt kommen. Und danach in meinen Armen liegen!!! So möchtest Du es haben!!! Und so mache ich es Dir!!! Er sah mir in die Augen, und ich stöhnte wieder leise. Konnte er Gedanken lesen???

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